Im Rahmen eines spannenden Workshops in Zusammenarbeit mit der Hochschule Rhein-Waal beschäftigten sich unsere Schülerinnen und Schüler mit moderner Funktechnologie und Programmierung. Im Mittelpunkt stand das Thema LoRaWAN, eine Technologie zur energieeffizienten Langstreckendatenübertragung.
Mit Hilfe von Raspberry Pis, LoRaWAN-Modulen und der Programmiersprache Python entwickelten die Teilnehmenden erste eigene Anwendungen und sammelten praktische Erfahrungen im Bereich vernetzter Systeme.
Ziel ist es den diesjährigen Wetterballon zu vernetzen, um während des Flugs Daten aus der Stratosphäre am Boden empfangen zu können. Mit der LoRaWAN-Technik sollen die Messdaten der Sonde zuverlässig aus etwa 35 Kilometern Höhe zum Boden übertragen werden – eine spannende Herausforderung an der Schnittstelle von Technik, Informatik und Wissenschaft.
Der kommende Wetterballonstart ist inzwischen durch finanzielle Unterstützung der RÜTGERS Stiftung gesichert.