Unsere Affen werden sonst aggressiv und werfen mit Kot. Vielen Dank! – Der Bio-LK auf Exkursion

Der Biologie Leistungskurs der Q2 unternahm am 27. Januar eine Exkursion zum Krefelder Zoo, um Primaten zu beobachten und Parallelen zum Nahrungs- und Sexualverhalten zu finden.

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Der Krefelder Zoo bietet im Rahmen der Zooschule für Biologie-Kurse immer wieder die Möglichkeit, Theorie in Praxis umzusetzen. Die Theorie bestand hierbei zum größten Teil aus den vielen Individuen der Primatengattung im Zoo und ihr Verhältnis zueinander. Mit Vordrucken wurde dann in Gruppen einige Zeit die Distanz der Tiere sowie die Interaktion untereinander aufgezeichnet.

Zurück in der Zooschule wurden die gewonnenen Daten ausgewertet und es konnte festgestellt werden, dass das theoretische Verhältnis von Nahrung (Qualität und Quantität dieser) und Sexualität (Monogamie, Polygynie etc.) sich auch in der Praxis bestätigt.

Immer wieder machten uns Hinweisschilder darauf aufmerksam, dass die Primaten, wenn sie die Besucher loswerden möchten, mit Kot und Urin werfen bzw. spritzen. Aus diesem Grund hat der Zoo auch in den Karnevalstagen die Hinweisschilder ergänzt und darauf hingewiesen, dass Kostüme und auffällige Kopfbedeckungen die Affen aggressiv mache und diese entsprechend mit Exkrementen werfen.

 

Abschlussfahrt der Schulsanitäter nach HH

Schulsanitäter der Q1 (Lena Strauch, Leona Scholten, Jacqueline Näther, Lars Diedrich) und der Q2 (Len Kimms und Luca Wolff) unternahmen vom 06. bis zum 08. Februar 2015 einen Wochenendtrip nach Hamburg.

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Nachdem zusammen Kreiswettbewerbe gewonnen, zahlreiche Dienststunden abgeleistet wurden und die Q2 mit ihrem Abitur auch den Dienst beim SSD einstellen wird, musste unbedingt noch einmal auf den Putz gehauen werden. Nach selbstständiger Organisation haben wir drei wundervolle Tage mit Herrn Fuhrmann und Herrn Schreiber in Hamburg erlebt. (mehr …)

Impfungen, Waffeln und Nüsse – die Vorbereitungen des Keniateams

Langsam aber sicher starten bei uns die Vorbereitungen für Kenia.
Diesen Monat standen wir bei REWE in Sonsbeck und bei EDEKA in Xanten und verkauften erfolgreich Waffeln und Macadamianüsse. Dabei hatten wir die Gelegenheit das Projekt macadamiafans einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

Außerdem hat Larissa Bettray eine Facebook Seite erstellt, wo wir ab jetzt alles was wir durchführen posten werden, so dass ihr immer über unsere Aktionen bestens informiert seid.

Diesen Monat sind auch einige von uns geimpft worden, genau nach Karneval war ich dann auch schon krank, was natürlich wegen der Klausur, die anstand, eher ungünstig war.

Wir versuchen in der nahen Zukunft auch einmal Waffeln in der großen Pause an der Schule zu verkaufen, allerdings müssen wir dafür noch ein paar Einzelheiten klären.

Wir halten euch auf jeden Fall über unser Projekt auf dem Laufenden.

(Lotte Weyers)

Jesus Christ Superstar – Konzerte des Stiftsgymnasiums

Die Arbeitsgemeinschaften des Stiftsgymnasiums Xanten veranstalten am Montag, den 9. März und am Dienstag, den 10. März zwei Konzerte in der Kath. Kirche St. Viktor in Birten. Die Konzerte beginnen um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.  (mehr …)

Das BIOTechnikum war am Stiftsgymnasium Xanten

BiotechnikumAm 2. und 3. März war der fast 17 Meter lange und 4 Meter hohe Truck des BIOTechnikums in Xanten am Städtischen Stiftsgymnasium. Diese mobile Erlebniswelt bietet auf zwei Ebenen fast 100 Quadratmeter Platz um Biotechnologie hautnah zu erfahren.

Eine Übersicht über die Stationen des Infotrucks und weitere Informationen zur Initiative und zum Programm, inklusive einer Bildergalerie gibt es auf der Homepage der Initiative.

 

Das Programm des BIOTechnikums am SSGX als PDF.

 

Zwolle zu Gast in Xanten

Nachdem im Rahmen des Austauschprogramms in der Programmwoche vor den Herbstferien 22 Schüler der Jahrgangsstufe 8 unsere Partnerschule im niederländischen Zwolle besuchten und dort eine Woche in Gastfamilien untergebracht waren, stand in der zurückliegenden Woche (09.02.-13.02.) der Gegenbesuch der niederländischen Gastschüler und –kollegen an.

Nach der Begrüßung am Montag durch den Bürgermeister und einer anschließenden Stadtrallye hielten auch die kommenden Tage ein abwechslungsreiches Programm für die Schüler bereit. Neben kulturellen Höhepunkten (APX und Siegfried-Museum) und dem Besuch in einer interessant aufbereiteten MINT-Ausstellung in Oberhausen wurde auch der sportliche Aspekt beim gemeinsamen Indoor-Klettern in Duisburg nicht vernachlässigt. Zum Abschluss fand am letzten Abend eine kleine Altweiber-Karnevalsfeier statt.

Nach dem Austausch von Telefonnummer und der Verabredung einiger Schüler, sich auch nach dem Austauschprogramm noch einmal wiederzusehen, ging eine gelungene Austauschwoche zu Ende.

Indoor Klettern in Duisburg

Indoor Klettern in Duisburg

(Koss/Gorczok)

Das Keniateam 2015

Keniateam 2015, Foto v. l. n. r. Lotte Weyers, Rike Verweyen-Thenagels, Zoe Sanders; Larissa Bettray

Keniateam 2015, v. l. n. r. Lotte Weyers, Rike Verweyen-Thenagels, Zoe Sanders; Larissa Bettray

Lotte Weyers

„Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf die Zeit, die wir als Team, zusammen in Kenia verbringen werden. Dank der Erzählungen der letzten vier Schüler, die das Glück hatten nach Kenia fahren zu können, halte ich daran fest, dass uns ein Erlebnis erwartet, an das wir uns noch lange erinnern werden. Es wird sehr interessant sein, die Verarbeitung der Macadamianüsse mitzuerleben; generell soll der Alltag in Kenia ein von Grund auf anderer sein, als wir es gewohnt sind. Ich erwarte, dass wir von der anderen Kultur viel lernen und hoffentlich ein Leben lang auch davon profitieren können, dass wir mehr Verantwortung übernehmen und auch eigenständiger handeln können. Ich bin überzeugt, dass die Erfahrungen, die wir dort machen werden, einzigartig sind und uns in unserem Leben weiterhin begleiten werden.“

Rike Verweyen-Thenagels

„Ich freue mich auf eine aufregende Zeit in Kenia. Ich bin gespannt zu sehen, wie die Kleinbauern nun selber ihre Macadamianüsse im Processing-Center, das mit Hilfe der Stiftung Weltklasse: Klasse vor drei Jahren aufgebaut wurde, maschinell verarbeiten können. Zudem ist es auch eine Herausforderung für mich, den Bauern zu helfen. In der Vorbereitung für Kenia hoffe ich vieles zu lernen, wie z. B. mich selber besser zu organisieren, Eigenverantwortung zu tragen und in einem Team zu arbeiten. Ich blicke auf eine bereichernde, wenn auch und anstrengende Zeit in Kenia.“

Zoe Sanders

„Worauf ich mich am meisten freue, ist alles, was man bis jetzt von alten Keniafahrern gehört und gelesen hat, selbst einmal mitzuerleben und mit seinen eigenen Erfahrungen dort abgleichen zu können. Ich erwarte, dass wir uns den Menschen, die dort leben in ihrem Lebensstil anpassen können und so viel von dem kenianischen Alltagsleben und auch von der Kultur mitbekommen.
Von der Gruppe erwarte ich, dass wir den Gruppenzusammenhalt nutzen können und uns in Kenia bei jeglichen Problemen unter die Arme greifen können. Ich hoffe ebenfalls, dass wir uns, trotz der unterschiedlichen Kulturen gut mit den Leuten aus dem Dorf verstehen und dass beide Seiten etwas voneinander lernen können. Was ich erwarte und auch hoffe, ist, dass wir alle vier viele Erfahrungen sammeln werden, die einmalig sind und ein Leben lang halten.“

Larissa Bettray

„Meine Erwartung ist, dass wir die Kultur und die Menschen in Kenia am eigenen Leibe miterleben dürfen. Ich bin gespannt darauf, wie sich unser Alltag gestalten wird und wie sich Menschen aus verschiedenen Kulturen verständigen. Meine Hoffnung ist, dass wir uns als Team gegenseitig unterstützen und trotzdem jeder seine vielleicht ganz eigenen Erfahrungen sammelt. Ein weiterer Punkt ist für mich, das Wirken der Stiftung Welt:Klasse beobachten zu dürfen. Fair Trade in dieser originellen Form ist eine interessante und vor allem sehr wichtige Bewegung in unserer globalisierten Welt.“

 

Kuchen für Medikamente

Am Donnerstag, den 05.02.2015 informierte Norbert Vloet die Klasse 7b über die Hilfsorganisation action medeor und ihren Einsatz gegen die Ebola-Epidemie.

Action medeor ist ein Medikamentenhilfswerk aus Tönisvorst, welches letztes Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feierte. Zu den Aufgaben des Medikamentenhilfswerkes gehört u.a. das Verschicken von Medikamenten in Entwicklungsländer.

Für Freitag, den 06.02.2015 backte die Klasse 7b Muffins, Cup cakes, Brownies, Kuchen… und organisierte einen Kuchenverkauf in der Pause. Dazu gab es heißen Kakao.

Die Klasse hat über diesen Kuchenverkauf 163,50 Euro eingenommen. Damit kann action medeor zwei komplette Ausstattungen (Schutzanzug, Handschuhe, Brille, Mundschutz, feste Schuhe) für die Helfer, die Ebola-Kranke behandeln, nach Westafrika schicken.

(J. Osthus)